king cannons

Aus 20 Minuten Interviewzeit wurden plötzlich 35 Minuten, in denen Luke Yeoward, Sänger der Band King Cannons, über seine Vergangenheit, die Gründung seiner Band, den Vertragsschluss mit Capitol Records und das neue Album „The Brightest Light“ spricht. Luke ist ein sehr geselliger junger Mann, der seinen Beruf als Gitarrist, Sänger und Songwriter einer Band mit viel Leidenschaft („Soul“) ausübt und gerne und viel redet. Ich habe Luke im Kölner Underground kurz vor der ersten Headline-Show im Backstageraum getroffen und er musste sich dort meinen Fragen stellen.

King Cannons sind:

Luke Yeoward / Jonno Smith / Dan McKay / Rob Ting / Mike Ting / Lanae Eruera

„WARUM ZUR HÖLLE WOLLEN DIE GERADE UNS?“ – LUKE YEOWARD

 

Hi Luke! Wie geht es dir?

Hi Kevin. Mir geht‘s soweit ganz gut, ich bin ziemlich müde. Wir sind jetzt schon seit zwei ein halb Wochen unterwegs und die ganze Busfahrerei macht einem wirklich zu schaffen. Aber ich fühle mich gerade gut. Es ist schön hier in Köln zu sein – es ist ja auch das erste Mal, dass wir hier spielen. Die Show heute wird ganz bestimmt verdammt gut.

Seid ihr das erste Mal in Deutschland?

Ja, wir als King Cannons sind das erste Mal hier. Ich war schon mal privat in Deutschland, aber als Band ist es wirklich das erste Mal. Und wir sind alle sehr positiv gestimmt. Wir haben ein paar sehr gute Shows zusammen mit den Broilers gespielt und haben nach den Konzerten immer nette Menschen getroffen, die echt ganz wundervolle Sachen gesagt haben. Wir sind sehr dankbar für diesen Supportslot. Wir haben so immer vor einer Menge Menschen spielen können und das ist super, denn ohne Album und einer EP, die erst vor einigen Tagen erschienen ist, können uns einfach noch nicht so viele Menschen kennen. Die Zeit mit den Broilers war echt sehr gut. Das sind alle super nette Menschen und das Team und die Crew wissen genau was sie machen. Und nicht zuletzt war das Essen hervorragend (lacht). Es war wirklich toll. Das Beste an der Sache ist ja, das die Broilers uns persönlich angeschrieben haben und fragten, ob wir nicht mit ihnen zusammen auf Tour gehen wollen. – „Ihr seid King Cannons aus Australien, richtig? Wir wollen euch! Kommt bitte nach Deutschland und begleitet uns auf unserer Tour!“ – „Ok, klar. Machen wir!“ (lacht) – Da fühlten wir uns natürlich sehr geehrt.

Ihr habt kürzlich im Ramones Museum in Berlin gespielt. Wie war das für euch?

Es war ein sehr interessantes Erlebnis. Wir haben da vor einigen Tagen eine Akustikshow gespielt und ein paar Interviews gegeben. Es war wirklich sehr besonders, gerade weil wir alle die Ramones mögen. Wir sind mit Punkrock groß geworden und da natürlich auch nicht an den Ramones vorbei gekommen. Die Ramones haben uns in unsere Jugendzeit verändert, gerade was unseren Musikgeschmack angeht. Wir haben großen Respekt vor dieser Band, deshalb ist es eine große Ehre für uns, da gespielt zu haben. Ich bin ganz ehrlich: Wir haben echt einen verdammt guten Start hier in Deutschland gehabt. Wir hatten echt nicht damit gerechnet, dass es so gut wird.

Erzähl mir ein wenig vor dir. Wie war dein Leben vor King Cannons?

Bevor ich zusammen mit den Anderen King Cannons gründete, war ich eine ganz andere Person. Ich habe früher viel Punkrock, Streetpunk und Hardcore gehört und war wirklich ein böser und fieser junger Mensch. Ich hatte immer viel Ärger am Hals, hab viel zu viel getrunken und Scheiße gebaut. Und dann bin ich plötzlich an den Punkt gekommen, an dem wirklich alles schief gelaufen ist. Ich habe mich immer zu gefragt, warum meine Beziehungen gescheitert sind, warum meine Bands sich aufgelöst haben und warum meine Chefs mich nach kurzer Zeit immer feuerten. Ich musste nun einfach was ändern. Es konnte so definitiv nicht mehr weiter gehen! Also hab ich meine aktuelle Band damals aufgelöst, bin aus der Stadt gezogen und habe mir einen Job gesucht. Nachtschicht, Tagschicht immer im Wechsel. Dann habe ich angefangen neue Lieder zu schreiben und habe mich mehr mit mir selber beschäftigt. Ich wollte wissen wer ich bin und was ich alles erreichen will. Ich begann mein Träume und Wünsche zu sammeln, um damit meine Zukunft zu gestalten. Dann habe ich ein paar Jungs kennen gelernt. Wir setzten uns zusammen und jammten Tage und Nächte. Wir schrieben, Punk, Reggae, Folk, Ska und Rock‘n‘Roll Songs. Es gab keine Grenzen und wir machten das, was wir für richtig hielten und uns Spaß machte. Uns war einfach sehr wichtig, dass die Lieder ehrlich sind. Mit den Jungs habe ich King Cannons gegründet und es fühlte sich an wie eine Wiedergeburt. Endlich konnte ich meine Vergangenheit hinter mir lassen und nach vorne blicken. Das alles, dank meiner Freunde und der Musik. Ich war nicht mehr nur an den Punkrock gebunden. Wir waren an nichts mehr gebunden und konnten tun und lassen was wir wollten.

Und jetzt verrat mir mal, wann das alles passiert ist. Du bist doch gerade erst 26 Jahre alt.

Ja, das ist lustig oder? Ich bin ziemlich schnell erwachsen geworden. Ich habe die Schule mit 15 verlassen, ich habe mit 16 angefangen Vollzeit zu arbeiten und spielte seitdem ich 13 bin in den verschiedensten Bands. Meinen ersten Song habe ich mit 11 geschrieben. Ich verspreche dir, auch wenn das verrückt klingt, ich lüge nicht. Ich stand damals wirklich mit einem Hut vor meinen Füßen auf der Straße und habe für die Leute Songs auf meiner Gitarre gespielt. Mein Leben ist geprägt von guten und schlechten Ereignissen. Die meisten waren wirklich schlecht und die Musik war das einzig Positive dabei. Ich komme aus Neuseeland, bin dann nach Australien gezogen und habe sogar eine Zeit lang in London gelebt. Ich bin echt ein sehr beschäftigter Mensch, aber das gehört einfach zu meiner Persönlichkeit dazu. Ich bin nur am planen.

Inwiefern beeinflussen dein Charakter und dein Leben die Texte, die du schreibst?

Sehr stark. Wie ich bereits sagte, habe ich mich viel mit mir selber beschäftigt. Gerade meine Gedanken, Träume und Wünsche, lassen sich wunderbar in Worte fassen und dienen dann als meine Textgrundlagen. Nur so sind deine Texte aber auch besonders ehrlich. Sie kommen dann aus der Seele. Wenn jemand fragt, was für Musik wir machen, dann ganz sicher „Soul“. Du kannst über diese ganzen persönlichen Dinge aber nur singen, wenn du weißt, wer du bist. So kannst du den Leuten erzählen wo du herkommst und was dich gerade bewegt. Einige Songs auf unserem Debüt „The Brightest Light“ handeln vom „Erwachsen werden“. Ich singe gerne darüber. Andere beschäftigen sich mit den kleinen Orten, aus denen wir kommen und in denen wir aufgewachsen und groß geworden sind. Alles wahre Geschichten. Wir haben viel und schwer gearbeitet, kommen aus „normalen“ Verhältnissen und hatten nie die Chance, nur einen Tag mal die Füße hoch zu legen. „The Brightest Light“ erzählt von unserer persönlichen Vergangenheit. Diese ist gleichzeitig die Vergangenheit der Band. Man könnte sagen, das ist das Thema dieses Albums.

Also kann man sagen, dass die Songs autobiografisch sind?

Die Mehrzahl definitiv. Ich schreibe den Großteil der Texte selber und finde mich auch sehr häufig als handelnde Person in ihnen wieder. Beim Songwriting gibt es keine Grenzen. Du kannst politische, punkige & poppige Songs oder Liebeslieder und R‘n‘B Songs schreiben die dem Songschreiber einfach gar nichts bedeuten. Das kann man machen und dagegen habe ich auch nichts. Doch dieses Album sollte einfach meine Geschichte auf eine sehr ehrliche Art und Weise erzählen. „Hier komm ich her, das ist in meinem Leben bis jetzt passiert und hier stehe ich jetzt!“ – Ich finde, dass das ein guter Anfang ist. Vielleicht wird das nächste Album ganz anders, wenn wir die Sache wieder aus einem ganzen anderen Blickwinkel betrachten. Vielleicht erfinde ich dann andere Charaktere. Vielleicht werde ich kreativ und fang an zu fantasieren. Doch das sind Dinge, die kann ich dir jetzt nicht beantworten. Jetzt ist es fertig und wird für immer da sein. Ich kann dazu noch sagen, dass es für mich einfach wichtig ist, etwas zu empfinden, wenn ich den Song höre und singe. Es muss mich packen und ich muss mich damit identifizieren können. Auch wenn der Song nur aus einem simplen und anspruchslosen Drumbeat besteht, der Gesang und die Texte müssen einfach ehrlich sein.

Wie sieht es denn mit den Instrumentals aus? Schreibst du die auch etwa ganz alleine?

Nein nein. Das ist eine Bandsache! Die Songs schreiben wir alle zusammen. Im Studio haben wir dann alle Instrumente gleichzeitig aufgenommen. Wir haben ein Studio gesucht, das sechs Leute gleichzeitig aufnehmen kann. Wir wollten es fühlen und die Energie und  die Gewalt eines Auftrittes einfangen. Wenn jeder sein Instrument einzeln einspielt, dann würde man genau das alles verlieren. Ins Studio gehen heißt, die Stimmung, den Geist, die Seele, die Energie einzufangen. Es ging uns nie darum ein Album ohne Fehler, quasi ein perfektes Album aufzunehmen, sondern die Magie die hinter King Cannons steckt dem Hörer nahe zu bringen. Das war uns besonders wichtig.

Habt ihr das Album fertiggestellt, bevor ihr den Vertrag bei Capitol Records unterschreiben habt?

Nein. Geschrieben und aufgenommen wurde das ganze Album erst nachher. Die EP haben wir vorher geschrieben und aufgenommen. Alles was vor Capitol Records passiert ist, ist die „alte Zeit“ mit unseren alten Songs. Wir hatten 40 – 50 Songs – ja ich weiß das ist eine Menge. Ich hab mir die Demos dieser Songs eines Abends alle in Ruhe angehört.  Dann musste ich mich entscheiden: „Nein, nein, nein, nein, nein, nein, vielleicht, nein, ja, nein!“ – „Nicht gut genug.“ Ich habe mir dafür richtig viel Zeit genommen und wollte endgültig das Kapital abschließen und ein Best-Of der alten King Cannons Songs zusammenstellen – „The Best-Of The Old Stuff (2007 – 2010)“ (Lacht). Das Album sollte so frisch wie möglich klingen. Ab den 01.01.2011 habe ich dann nur noch neue Songs geschrieben. Ich blieb 2 Monate zu Hause und schrieb 30 – 40 Songs. Man kann sagen ich schrieb einen Song pro Tag. Einige Songs waren wirklich richtig scheiße. Aber man muss diese Songs schreiben. Diese schlechten Melodien und Texte müssen aus deinem Kopf raus, sonst kannst du keine guten Songs schreiben. Du schreibst fünf scheiß Songs für einen guten Song. So ist das halt. Außerdem mag ich es, wenn alles neu bleibt und frisch. Den alten Mist von vorgestern, den will doch echt keiner mehr hören. So läuft das heutzutage.

Kannst du dich noch an den Tag erinnern, als ihr den Vertrag mit Capitol Records unterzeichnet habt?

Ja klar. Es hat sich sehr gut angefühlt (Lacht). Als wir den Vertrag unterschrieben, hatten wir immer noch keinen Manager, wir hatten noch keine Booking Agentur und wir hatten gar keinen, der uns in irgendeiner Art und Weise helfen konnte. Ein Freund und ich haben das alles alleine gemacht. Und dann wollten wir nicht einfach so diesen Vertrag unterschreiben. Wir mussten einige Dinge noch ausdiskutieren, ändern und letztendlich auch einige Kompromisse eingehen, haben dafür aber auch mehr Möglichkeiten bekommen. Wir haben zuvor aber auch das ganze „Independent“-Ding lange mitgemacht, doch jetzt sind wir einen Schritt weitergegangen und alle sind total gespannt, wie dieses Model funktioniert. Du musst verstehen: Es wäre doch schon sehr schön, wenn wir irgendwann unsere Miete zahlen können oder? (Lacht)

Wie ist es denn dazu gekommen, dass Capitol Records gerade euch wollte?

Ich hab keine Ahnung. Ich glaube das liegt ganz einfach an unseren ehrlichen und simplen Songs. Dasselbe habe ich mich auch immer und immer wieder gefragt, aber keine richtige Antwort darauf bekommen – „warum zur Hölle, wollen die gerade uns?“ – Wir waren unglaublich aufgeregt und haben gesagt „Ja, wir machen das. Das klingt echt super!“ – Es war eine Möglichkeit, nach der wir schon lange gesucht hatten und die uns bis dahin noch nicht zur Verfügung stand. Das ist genau so seltsam, wie die Geschichte mit den Broilers. Ich verstehe bis heute nicht, dass es da jemanden gibt, der will, dass wir mit denen auf Tour gehen. Ich werde so oft darin erinnert, wie viel Glück wir eigentlich haben. Wir haben zurzeit die Möglichkeit in alle Richtungen zu gehen und uns stehen so viele Türen offen, das ist unglaublich.

Zurück zur Musik! Ihr beschreibt eure Musik als Punk‘n‘Soul?

Ja, es passiert ja immer öfters, dass man Bands viel zu präzise beschreiben will bzw. muss. Heutzutage geht man aber auch immer so ins Detail mit den ganzen Genres. „Die klingen danach, mit ein wenig hiervon und diese Band klingt wie die Band, aber sie haben auch ein wenig von denen.“ – Ich weiß nicht so recht. Für mich machen wir Rock Musik. Roots beeinflusste Rock Musik. Oder Pop Musik. Gitarren, Bass, Drums, Keyboard, Percussion, ein wenig Gesang ab und zu. Doch doch, wir machen Pop Musik. Und wenn du gute Pop Songs geschrieben hast, vermischt man das einfach mit ganz vielen anderen Sounds. Man wird von so vielen Richtungen beeinflusst und diese gilt es dann mit in die Pop Songs einfließen zu lassen. Es ist ganz simpel und klingt nicht so schmerzvoll wie New-Emo-Metal-Post-Punk-Rock‘n‘Roll Reggae.

Wo kommt dieser Reggae-Roots Sound her?

In Neuseeland gibt es eine sehr große Reggae Szene. Wir haben eine Menge Soul und Reggae Bands in Neuseeland. Überall nur Bob Marley! Du gehst in ein Café und hörst Reggae Musik. Ob wir wollten oder nicht. Man wuchs einfach mit Reggae auf.

Auf eurer EP hattet ihr im Verhältnis noch viele Reggae beeinflusste Lieder drauf aber auf dem neuen Album gibt es nur noch „Charlie O“. Wie kam es dazu, dass die Reggae Songs in der Anzahl so geschrumpft sind?

Ich hab die ganze Zeit diesen kompletten Sound für das Album im Ohr gehabt, schon bevor ich angefangen hab an dem Album zu schreiben und es war definitiv dieses mal kein Platz für weitere Songs dieser Art auf dem Album da. Ich glaube einfach, wenn man auf einem Album über mehrere Lieder den Sound zu oft variiert, oder von der einen zur anderen Extreme wechselt, dann finde ich, dass es schwer ist sich in das Album einzufinden. „Charlie O“ und „Ride Again“ sind die Ruhepunkte auf dem Album. Ein winziger Ausgleich zu den ganzen Energie geladenen Stücken. „The Brightest Light“ (Lied) zum Beispiel ist ganz anders. Sehr antreibend zu Beginn (imitiert Schlagzeug Beat) und entlädt dann seine ganze Energie im Refrain. Eigentlich haben wir genug Platz für die verschiedensten Ideen, doch dieses mal sind wir damit sehr zufrieden.

Ich mag euer Video zu „Too Young“ – Der Clip hat ein bisschen was von „Grease“ findest du nicht?

Erst mal vielen Dank fürs Kompliment. Ich mag das Video auch sehr gerne. Mein Vater hat mir auch immer gesagt, ich hätte gut in einer Fortsetzung mitspielen können (lacht). Wir hatten nicht viel Geld um dieses Video zu drehen, also haben wir einen Freund von uns engagiert der Videos drehte. Wir haben uns für dieses „Performance“ Szenario entschieden, da wir so die wenigsten Kosten mit verursachten. Nur wir, wie wir auf dem Platz stehen und auf unseren Instrumenten spielen. Außerdem wollten wir was machen, was sehr authentisch ist. Das Umfeld sieht nach harter Arbeit aus, ein Bestandteil des Songs. Es ist ein gutes Video – wir sind sehr zufrieden damit.

Bist du ein großer 30‘s bis 70‘s Fan? Und wie sieht es aus mit aktuellen Alben?

Auf jeden Fall. Ich mag die Blues Musik der 30er Jahre, R‘n‘B und Rock‘n‘Roll aus den 50ern und der Soul aus den 60ern ist großartig. Momentan steh ich voll auf das neue The Black Keys Album. Auch das neue Norah Jones Album ist klasse. Die Arbeit zusammen mit Danger Mouse hat ihr wirklich sehr geholfen. Und lass mich überlegen … nee da gibt es nicht wirklich viele Bands, die mich momentan begeistern.

Letzte Frage Luke: Was ist so besonders an King Cannons?

Was besonders an uns ist? Wir sind alle sehr gute Freunde und nicht nur Musiker. Es gibt nichts besseres, als wenn gute Freunde zusammen Musik machen. Wir wohnen mittlerweile alle zusammen in einem Haus und stehen uns deswegen auch alle sehr nahe. Wir schreiben so viel erfolgreicher Songs, kommunizieren viel miteinander und haben einfach eine Menge Spaß.
Wir sind Freunde, wir genießen jede einzelne Sekunde, die wir zusammen verbringen können, wir sind ehrlich und nett und wir machen Musik, mit der wir uns identifizieren können und an der auch Menschen aus allen Szenen und Genres einfach Spaß haben können, wir können auf jedem Festival, in kleinen Clubs sowie in großen Hallen spielen und haben immer eine gute Zeit zusammen – „Music For Everybody“!

Gibt es noch etwas, dass du unseren Lesern sagen möchtest?

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