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Hallo Everyone Everywhere. Erste Frage: Wer seid ihr und was macht ihr in der Band?

Mein Name ist Brendan McHugh, ich spiele Gitarre und singe.

Tommy Manson, ich spiele auch Gitarre.

Brendan Graham, ich bin an den Trommeln tätig.

Ich bin Matt Scottoline und spiele Bass.

Das ist eure erste Europa-Tour, wie ging es soweit voran? Was war bisher gut und was war schlecht?

Brendan M: Es ist gut, einige Shows waren besser, andere schlechter, aber soweit war alles in allem recht O.K. .

Brendan G: UK war wirklich gut, Stockholm und Oslo waren irre.

Also sind die Leute da vielleicht mehr an Indie/ Indie-Rock-Musik interessiert?

Brendan M: Man kann das so nicht verallgemeinern, denn es kann ja sein, dass es in der Stadt irgendwo noch eine gute Show gibt und wir deswegen weniger Besucher haben, als erwartet. Zum Beispiel waren in Hamburg ca. 15 Leute da, aber nach einer Show will und kann man diese Stadt auch noch nicht wirklich einschätzen und beurteilen.

Was macht am meisten Spaß, wenn man mit einem kleinen Van in Europa auf Tour geht?

Tommy: Das man verschiedene Leute trifft und alte Freunde, die hier her ausgewandert sind oder nur ein Austauschjahr machen. Wir haben 13 Länder in 30 Tagen bereist, das sind mehr Länder als wir bisher in unserem Leben gesehen haben.

Also ist das ein sehr hartes Programm, was ihr da fahrt?

Tommy: Ja, es geht. Wir haben immer einen Tag Pause, das ist aber auch ab und an recht komisch, wenn man in so vielen verschiedenen Städten Halt macht. Man will gerne was Sicheres haben, immer eine Sprache und immer eine Währung, was in Europa nur schwer möglich ist, wenn man eine Landesgrenze überschritten hat. Und dann ist man am nächsten Tag auf einmal in einem anderen Land und ist leicht verstört, wenn man mit anderem Geld umgeht und die Leute auf einmal kein „Danke“ mehr verstehen.

Brendan M: Manchmal vergisst man wo man ist. Man fährt 8 Stunden in diesem Van, schläft bei jemandem auf dem Boden, dann geht’s zum Veranstaltungsort, man spielt eine Show, dann schläft man auf dem Boden einer anderen Person und man hat keine Möglichkeit irgendwas von den Städten mitzunehmen oder zu sehen. Man verliert das Gefühl für Raum und Zeit….

… wie in Fight-Club…

Brendan M: … genau wie in Fight-Club. Wir haben sogar jeden Abend einen kleinen Kampf auf der Bühne wie in Fight-Club.

Aber ihr kennt die Regeln? Verliere kein Wort über den Fight-Club?

Brendan M: Wir machen das anders, wir brechen alle Regeln. (lacht)

Also ist das schlimme an der Tour, dass man an unterschiedlichen Orten, bei unterschiedlichsten Leuten aufwacht?

Brendan M: Eigentlich ist das ganz nett. In den Staaten funktioniert das so überhaupt nicht. Dort kannst du dir nicht einfach so einen Schlafplatz organisieren wie hier in Europa. Keiner wird dir bei uns in den Staaten was anbieten. Die Menschen in Europa sind da um einiges freundlicher. Und es ist komfortabel, wenn man mal nicht viel Geld für ein Hotel ausgeben muss.

Tommy: Für mich ist das schlimmste am Touren, dass ich recht schnell krank werde. Ich erkälte mich recht schnell und das schlimmste ist, dass ich mich dann nicht so ganz erholen kann. Wenn dein Schlafrhythmus im Eimer ist, du nicht immer das Gesündeste isst, ist es ein Kampf, genug Schlaf und genug Nährstoffe zu bekommen um gesünder zu werden. Ich bin seit der zweiten Tourwoche krank, aber ich denke, dass ich langsam gesund werde.

Aber das hört sich nicht ganz nach dem „Rock’n’Roll-Livestyle“ an.

Brendan M: Wir sind keine Rock’n’Roller, und an vielen Orten bekommt man einfach kein Gutes essen…

… aber in Berlin sollte das eigentlich kein Ding sein….

Brendan M: … ja, aber und fehlt dazu einfach die Zeit, um was Gesundes zu finden. Und da wir meist auf der Autobahn unterwegs sind, nimmst du dann halt das, was du an der Raststätte bekommen kannst. Wir sind alle Vegetarier, somit stellt dies noch eine größere Hürde da.

Ihr seid alle Vegetarier? Warum?

Brendan M: Ja, wir sind alle Vegetarier. Ich kann dir nicht sagen warum. Die erste Regel eines Vegetariers: Rede niemals darüber, warum du Vegetarier bist!

Brendan G: Ich mach das schon eine Weile so. Es ist so ein Lifestyle.

Brendan M: Es schont die Umwelt und ein gewisser Lifestyle der dahinter steckt.

Anderes Thema: Was hat euch dazu bewegt Musik zu machen? Warum habt ihr euch nicht bei einer Bank beworben oder andere Berufe in Betracht gezogen?

Brendan M: Wir machen Musik nicht, um damit Geld zu verdienen. Das ist nicht unsere Arbeit hier. Wir alle haben verschiedene Jobs.

Und wie hat das mit euren Chefs funktioniert, als ihr meintet: „Hey, wir sind dann mal für einen Monat in Europa auf Tour.“?

Brendan G: Bei mir war das ganz einfach. Ich habe nachgefragt und erklärt, was ich in der Zeit machen werde und meine Arbeitgeber meinten nur, dass ich das unbedingt machen sollte, weil so was einmalig im Leben ist.

Brendan M: Tommy und ich arbeiten beim Film. Wir sind freiberuflich unterwegs, machen die Buchhaltung und hangeln uns von Job zu Job. Tommy hat bei einem Film gearbeitet und hat dann Zeit, bis zum nächsten Film. Somit nutzt er eigentlich nur seine freie Zeit. Wir haben beide unsere Arbeiten bei den Filmen fertig gemacht und sind dann erst auf Tour gegangen.

Matt: Ich bin an der Hochschule und studiere dort Pädagogik.

Was war die Idee hinter dem „Name-Your-Price“-Modell bei Bandcamp, für eure ersten beiden Alben?

Brendan G: Wir wollten interessant werden.

Brendan M: Wir haben das eigentlich nur zum Spaß gemacht. Wir wollten die Macht über unser Schaffen nicht an ein Label abgeben, sondern die komplette Kontrolle behalten. Bei unseren Konzerten verkaufen wir unsere Produkte auch zu einem frei wählbaren Preis.

Also kann jemand einfach an euren Stand kommen und sagen, dass er gern ein Shirt von euch für $5 haben möchte, das macht ihr dann auch.

Brendan M: Ja, genau so läuft das dann. Die Leute freuen sich über unsere Musik, wenn sie dann aber nicht so viel Geld haben, aber ein T-Shirt haben wollen – T-Shirts sind in der Produktion recht günstig und wir müssen nicht versuchen aus den Leuten so viel Geld wie möglich zu bekommen. Wenn jemand aber viel Geld hat, fühlt er sich bereit mehr zu zahlen. Somit gleicht sich das dann aus. Aber generell sind die Leute interessiert, wir sind ne kleine Band und sie wollen uns unterstützen.

Ich hätte nie eine so gute Produktionsqualität für einen frei wählbaren Preis erwartet, bei dem es kein Minimum gibt. Einige Alben, die unter diesem Preis-Modell angeboten werden, sind nicht wirklich das Gelbe vom Ei. Aber warum habt ihr euch für diesen Weg entschieden, nicht zu einem Label zu gehen und über dieses dann CDs und Platten pressen zu lassen und das ganze Merch herstellen zu lassen?

Brendan M: Wir machen das alles gerne selbst.

Aber ist das dann nicht richtig anstrengend, alles unter einen Hut zu bringen?

Brendan M: Denkst du?

Tommy: Es wäre vielleicht sogar einfacher, wenn wir das nicht alles selbst machen würden. Aber wir bekommen das alles hin, unsere Jobs, unsere Freunde und unser soziales Leben unter einen Hut zu bekommen. Das nimmt dir vielleicht zwar ein paar Stunden in der Woche, aber….

Brendan M: … das ist ein Hobby. Das haben wir alles erreicht und alles, was man anfängt, nimmt ein wenig Zeit in Anspruch. Es wird keiner Maler um davon leben zu können, aber Leute malen, ungeachtet dessen, ob sie nun damit Geld verdienen können oder nicht.
Wir machen einfach das, was uns gefällt und riskieren dabei nicht so viel, was neues auszuprobieren.

Tommy: Das ist einfach eine Erweiterung dessen, was wir bereits alle machen. Eine Platte zu machen und diese dann selbst zu vertreiben, das ist für uns so was wie ein neues Level, welches wie erreicht haben. Das braucht zwar etwas Zeit aber unser Privatleben hat es, so glaube ich, nicht weiter beeinflusst. Wir haben alle Zeit, normal zu bleiben, machen nebenher aber noch was anderes, was sonst kaum noch Leute machen.

Euer Musikvideo für „Queen Mary II“ ist recht lustig. Wer hatte diese Idee?

Brendan M: Das war eine gemeinschaftliche Idee, wir haben schon ziemlich lange darüber geredet.

Woher kam die Inspiration? Die ganzen Greenscreens und die grünen Gitarren.

Brendan M: Das fing alles damit an, das wir gern Spike Lee als Regisseur für unser Musikvideo gehabt hätten. Und wir fragten uns, was das wohl das lächerlichste Video wäre, bei dem Spike Lee Regie führen würde. Der ganze Unsinn mit den grünen Gitarren und den weißen Kitteln.

Matt: Wir wollten einfach ein lustiges Video machen.

Brendan M: Wir wollten halt kein gewöhnliches Musikvideo machen, in dem die Band einfach ihre Instrumente spielt oder das irgendeine Geschichte damit erzählt wird. Wir wollten einfach was Komisches machen.

Brendan G: Ich glaub, wir wollte alle kein ernstes Musikvideo machen.

Wer kam eigentlich von euch auf die Idee, dass aktuelle Album auf Youtube zu streamen?

Brendan M: Das war eine weitere gemeinschaftliche Idee, über welche wir schon eine Weile nachgedacht hatten. Das wird jetzt ein wenig kompliziert:
Spike Lee führt die Regie für ein Video über uns und er meint dann: „Wir sind fertig mit dem Dreh, ich wird das jetzt mal bearbeiten.“ Wir gingen dann schlafen. Dann kommt er wieder mit dem fertigen Video in der Hand, wir wachen auf, er schmeißt das Video an und es beginnt von vorne und zeigt, wie wir schlafen. Also recht verwirrend.
Wir wollten dieses Video getrennt vom Musikvideo machen.
Der ganze Stream ist ein Einblick in das ganze Album und man kann gucken was passiert, man kann es auch einfach im Hintergrund laufen lassen ohne dem ganzen Beachtung zu schenken. Es ist einfach cool, das Album dort streamen zu können.

Aber ist das nicht recht gefährlich, in Zeiten von Youtube-Downloadern? Die Leute kommen dann ja kostenlos an euer Album. Ich mein, man kann es von da ja dann einfach nehmen, ohne zu zahlen.

Brendan M: Das ist in Ordnung so. Jeder, der dieses Interview liest, hat die Erlaubnis, dieses Album illegal zu laden, egal über welchen Weg das läuft.

Wie System of a Downs „Steal This Album“.

Brendan M: Genau so, wir sind wie System of a Down. Das Album kostet auf Bandcamp einen Dollar. Bandcamp nimmt ja Geld für jeden Download. Das ist ja nur ein kleiner Betrag, den man für unser Album zahlt. Wenn man aber unser Album haben will, kann man uns eine E-Mail senden, wir schicken ihnen dann die mp3’s, da machen wir uns keinen Kopf drum. Für die Vinyl-Platte muss man ja so oder so bezahlen.
Wir haben auch kein Problem damit, wenn es Leute gibt, die unsere Musik in Filme einbauen. Wenn sie daraus keinen Profit ziehen, machen wir da ohne weiteres mit. Es wäre zwar cool, wenn wir was vom Kuchen abbekommen würden, aber es ist nicht wild, wenn das nicht passieren würde. Wir sind bei weitem noch nicht so weit.

Also könnten mein Kumpel und ich eure Musik in unseren mittwöchlichen Skypecast ein bauen?

Brendan M: Ihr verdient damit kein Geld?

Nein, dass machen wir alles zum Spaß.

Brendan M: Na dann ist das kein Problem. Könnt ihr gerne machen.

Seht ihr eine Revolution im Musikvertrieb, mit Portalen wie Reverbnation und Bandcamp?

Tommy: Das ist mehr eine Evolution. Bandcamp macht das alles ziemlich einfach für uns. Die Menschen sind hier mehr bereit, Geld für einen Download auszugeben als bei iTunes. Es gibt zwar immer noch hier und da ein paar Schwachpunkte, wo man dran (Bandcamp) arbeiten könnte, wie zum Beispiel die Adressübermittlung an uns. Das ist irgendwie komisch, wie die Daten dann bei uns ankommen. Sie nehmen auch einen hohen Prozentsatz: 15% von dem Preis, den man für das Werk veranschlagt. Das kommt einem dann doch recht viel vor. Der Service ist recht gut. Ich weiß zwar nicht warum ich das gerade sagen muss, aber es wäre cool, wenn sie so was wie eine jährliche Einzahlung hätten, so dass man einmal zahlt und dann alles flutscht.
Bandcamp ist eine gute Sache. Man kann dort Alben hören, die Alben herunterladen, T-Shirts bestellen und auch Vinyl und das alles von einer Internetseite. So wie das früher mit Myspace lief, ist Bandcamp heut auch ein Ort, wo man sich Musik anhören kann und was über die Bands erfährt. Nur ist das ganze viel standhafter und wird länger überdauernd als Myspace. In Zukunft, so glaube ist, wird es immer mehr solche Seiten wie Bandcamp geben, die den Vertrieb von Musik vereinfachen werden.

Brendan M: Es gibt ja mittlerweile so viele Streamingangebote und Spotify ist das erste, was sich bei den Leuten festgesetzt hat und auch gut besucht wird. Es wird sicher die Zukunft des Vertriebs werden.

Tommy M: Die physischen Medien, wie CDs, werden weiterhin klassisch vertrieben, es wird mittlerweile auch wieder viel nach Vinyl gefragt. Digital ist das auf einem neuen und guten Weg. Wenn ich was bei Mediafire habe und das bookmarke, kann ich das an Freunde verschicken per Mail oder als Tweet, dass ist das größte an der heutigen Zeit. Links verschicken für Downloads, als Vertrieb ist das wunderbar.

Macht das aber nicht viel kaputt? Es gibt mittlerweile Menschen, die davon reden, dass Streamingdienste den Musikmarkt Schritt für Schritt kaputtmachen.

Brendan M: Naja, die Menschen waren früher eher fokussiert auf ein Album oder auf eine Band, weil das physische Medium da war und man nicht so viel Auswahl hatte.

O.K. Bevor das hier zu weit abschweift. Ne einfache Frage: Wann habt ihr in dieser Formation angefangen Musik zu machen?

Brendan M: Um 2007 herum.

Ist Cool Pool Keg Toss Pete, ist das eine wahre Geschichte? Mit dem Typen, der von München wieder nach Hause kommt und ihr schmeißt ihm ne Party?

Brendan M: Als wir unsere erste Platte aufnahmen, kam eine meiner Freundinnen aus München zurück. Sie hat dort ein Jahr studiert. Sie kam zurück und nach dem ersten Tag im Studio sind wir zu ihrer „Welcome-Home-Party“. Das war verrückt und ich habe genau das genommen, was dort passiert ist, um am nächsten Tag die Lyrics dazu zu schreiben. Pete hat am Ende des Abends dann ein Fass in den Pool geworfen, so ist der Titel entstanden. Er lebt sogar in Berlin.

Tommy M: Ich bin in deren Pool gesprungen und hab dort einiges kaputt gemacht. Alles ist genauso passiert, wie es im Song zu hören ist.

Einige Random-Fragen:
Singt ihr unter der Dusche?

Brendan M: Nein, ich habe zu viele Mitbewohner, ich will mich nicht blamieren.

Matt: Ich pfeife ab und an, wenn ich unter der Dusche stehe.

Tommy: Ich höre eigentlich nur Musik…

Brendan G: Wir haben dich alle singen gehört. Das kannst du jetzt nicht abstreiten. Ich hab gehört wie du Lady Gaga gesungen hast.

Tommy: Kann sein, dass das passiert ist. Aber ich kann mich nicht mehr wirklich daran erinnern. Ich weiß ja nicht mal, wann ihr mich gehört haben wollt. Brendan kommt ab und an rüber und da kann’s sein, dass er mich mal gehört hat.
Gibt es irgendwelche Regeln auf Tour hier in Europa?

Brendan M: Keiner furzt im Van.

Tommy: Japp und natürlich sollte man auch nicht im Van kotzen.

Brendan G: Es werden keine Frauen geküsst.

Tommy: Im Van darf auch nicht geredet werden. (grinst)

Brendan M: Wer spricht, muss 50€ zahlen. Sonst gibt es eigentlich keine Regeln auf dieser Tour.

Was sind eure musikalischen Einflüsse?

Brendan M: Das ist ne schwere Frage.

Tommy (holt gerade sein iPhone raus): Das was ich auf dieser Tour am meisten gehört habe… oh misst, dass zeigt nicht an, wie oft ich was gehört habe. Das geht wohl nur in iTunes.

Brendan M: Meine Lieblingsbands sind „Yellow Tango“ und „The Talking Heads“

Matt: Das Interview, was du gerade machst ist recht inspirierend und unterhaltsam.

Brendan M: Poppige Basspuren, dass ist doch was für dich.

Tommy: Das was mich momentan am meisten Beeinflusst hat und was ich auch am meisten gehört habe, so aus der Erinnerung heraus, ist „Sparkle Horse“ und „Yellow Tango“.

Brendan G: Lil’ Wayne, Wiz Kalifa,…

Tommy: Ich höre Wiz Kalifa recht gerne, er macht richtig gute Rap-Musik…

Brendan M: … der beeinflusst dich?

Tommy: Er hat ihn doch nur genannt. Ich will nicht sagen, dass er mich in irgendeiner Weise beeinflusst, ich höre ihn einfach nur gerne. „Small-Head-Timmy“. Auf Youtube gibt es da ein schönes Video zu sehen.

Ich möchte mich bei euch herzlich bedanken, dass ihr mir die Fragen beantwortet habt und ich wünsche euch alles Gute für die Zukunft.

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